Claudia Rottsahl-Schwachhöfer

 

KÜNSTLERIN

Düsseldorf  //  Herdecke  //  NRW

 

„Es ist ein Arbeiten mit Formen, Farben und Material. Es ist ein Schauen, Bewegen, Wahrnehmen und Staunen. Ich mag Malerei, die nicht abbildet  sondern jene, die erfindet, formt und mit der Illusion spielt.“  Claudia Rottsahl-Schwachhöfer (2018)

AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE 2020  [AUSWAHL]

 

KUNSTPUNKTE DÜSSELDORF

Atelierrundgang der Stadt Düsseldorf

11. bis 13. September 2020

Ateliergemeinschaft Flingern15

Ackerstraße 15 (Hof) Düsseldorf

 

ANAMNESIS

MALEREI / OBJEKTE / GEDANKEN

18. Juni bis 20. September 2020

Einzelausstellung im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen/Ems

 

ARTIST IN RESIDENCE 

Erarbeitung und Experiment

7. BIS 22. MÄRZ 2020

Kunsthaus Stove/Ostsee

 

ÜBER MEINE ARBEIT... 

Zwischen den Medien (er)finden sich nicht nur neue Bilder der Malerei, sondern zuweilen auch Fotoarbeiten, Graphisches sowie Objekte und Installationen im Raum. Mithilfe von Zweckentfremdung und Überlagerungen von verwendeten Mitteln und Materialien wird aus Malerei Fotografie, oder sogar Objekt - und umgekehrt. Ganze Reihen von Arbeiten können so entstehen.

Farbe und Untergrund stehen bei der Malerei im Fokus. Betrachtung und Blick jedoch, die die Weiterführung des Prozesses immer neu beeinflussen, sind dieselben, die auch bei grafischen und fotografischen Arbeiten bild- und formgebende Parameter ausmachen. So ist auch jeder Objektarbeit ein malerischer Aspekt eigen und auch Fotografisches entsteht mit dem Blick der Malerin. Die Option, Aspekte aller miteinander zu verweben, sowie Irr- und Querwege bilden den Kern des "Zwischen". Das Interesse gilt dem Sichtbarmachen von etwas Unaussprechlichem, vielleicht auch Unmöglichem und bezieht sich auf Erinnertes, Gesehenes, Gerochenes oder auch Gefühltes. Es geht nicht um ein Abbild, sondern um etwas, was dahinterliegt: Die Erfahrung beispielsweise mit Raum, Architektonischem, Mustern, Organischem, oder auch mit Personen.

Möglich ist hier auch die Verbindung von allem – und das in einer eigenen Formensprache im eigenen Subsystem. So können Gesichter verschwimmen. Architektur kann schweben. Illusionen bekommen Raum im Bild.            

©Text: CRS  

 

 

 

© Claudia Rottsahl-Schwachhöfer